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Beschreibung der Projektpartner & Autoren

Das Ecodesign Kit wurde vom Hamburger Ökopol-Institut gemeinsam mit den Partnern von sustainability workx, Hamburg und IDZ, Berlin in enger Abstimmung mit Praktikern aus der Hochschulausbildung von Designern in den Jahren 2013 bis 2016 erarbeitet.

Diese Arbeiten wurde vom Umweltbundesamt im Rahmen des Umweltforschungsplanes 2012 unter der Forschungskennzahl 37 12 95 303 gefördert. Die fachliche Betreuung erfolgte dabei durch das Fachgebiet III 1.1 „Übergreifende Aspekte des Produktbezogenen Umweltschutzes, Nachhaltige Konsumstrukturen“ des Umweltbundesamtes.

Ökopol

Die Ökopol - Institut für Ökologie und Politik GmbH in Hamburg ist seit mehr als 25 Jahren europaweit im Bereich der strategisch-konzeptionellen Umweltberatung tätig.

Fachliche Schwerpunkte unserer Arbeit liegen im stoff- und prozessbezogenen Umweltschutz (Produktpolitik, Abfallpolitik, anlagenbezogener Umweltschutz, Chemikalienpolitik) sowie in der Initiierung und Moderation von Fachdiskursen und Stakeholder-Debatten.

Räumlich sind wir derzeit insbesondere auf Ebene der EU und ihrer Mitgliedstaaten, aber auch im Bereich der EU-Anrainerstaaten tätig.

Umweltorientierte Produktpolitik ist seit der Gründung des Institutes zentraler Bestandteil der Arbeiten von Ökopol. Konkret begleiten wir hier u.a.:

  • die europaweiten Fachdebatten im Umsetzungsprozess der Ökodesign- und der Energieverbrauchskennzeichnungs-Richtlinie,
  • die Kriterien-Entwicklung für den Blauen Engel und das EU-Umweltzeichen oder
  • die Erarbeitung von praktischen Umsetzungshilfen für schadstoffarme, recyclingfähige oder ressourceneffiziente Produktgestaltungen.

Mehr Informationen: www.oekopol.de

Dirk Jepsen

Dirk Jepsen ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und seit 1990 im Umweltschutz tätig. Seit 1994 ist er Mitarbeiter und seit 2001 Geschäftsführer von Ökopol. Seit dem Jahr 2001 leitet Herr Jepsen auch den Themenbereich „Chemikalien- und Produktpolitik“ von Ökopol.

Durch seine 20-jährige Tätigkeit als Fachgutachter und Umweltberater hat Dirk Jepsen einen sehr fundierten Überblick über die umweltpolitischen Diskurse in Deutschland und der EU. Darüber hinaus hat er sich einen hervorragenden Ruf als breit akzeptierter Moderator von Abstimmungs- und Aushandlungsprozessen zwischen Interessengruppen der europäischen Umweltpolitik erworben.

Dirk Jepsen entwickelte die Grundkonzeption des Ecodesign Kit und ist (Mit-)Autor aller Themenpapiere mit eigenen inhaltlichen Schwerpunkten in den Bereichen „Umweltbezogenes Material- und Prozesswissen“, „Ökodesign-Prinzipien“ und „Illustrative Praxisbeispiele“.

Susanne Volz

Susanne Volz ist Diplom-Wirtschaftsjuristin (FH) und Umweltwissenschaftlerin. Sie arbeitet seit 2012 als feste freie Mitarbeiterin für Ökopol.

Im Bereich der Produktpolitik hat sie hier insbesondere Konzepte für die Aus- und Weiterbildung von Designern und Ingenieuren erarbeitet und umgesetzt sowie Vergabegrundlagen für das Umweltzeichen Blauer Engel entwickelt.

In ihrer selbständigen Tätigkeit bietet Susanne Volz unter „ecocircleconcept“ eine breite Palette von Unterstützungsleistungen im Bereich Ecodesign an.

Susanne Volz unterstützte die Konzeptentwicklung des Ecodesign Kit und übernahm seine Praxiserprobung an Design-Hochschulen. Darüber hinaus ist sie (Mit-)Autorin von Themenpapieren mit Schwerpunkten in den Bereichen „Analyse- und Bewertungsmethoden“, „Nachvollziehbare Detailbeispiele“ und „Illustrative Praxisbeispiele“.

Antonia Reihlen

Frau Antonia Reihlen ist Diplom-Biologin und seit 1999 für Ökopol im Bereich der Chemikalienpolitik tätig.

Antonia Reihlen arbeitet schwerpunktmäßig zu Fragen der Bewertung der human- und ökotoxikologischen Bewertung chemischer Stoffe sowie ihrer rechtlichen Regelungen. In einer Vielzahl von EU-weiten Projekten hat sie dabei auch zu Aspekten einer wirksamen Begrenzung gefährlicher Stoffe in Stoffströmen und Produkten gearbeitet.

Antonia Reihlen ist (Mit-)Autorin von Themenpapieren in den Bereichen „Ausgewählte Umweltwirkungsbereiche“, „Ökodesign-Prinzipien“ und „Analyse und Bewertungsmethoden“.

Dr.-Ing. Till Zimmermann

Till Zimmermann ist promovierter Diplom-Wirtschaftsingenieur. Seit 2015 ist er Mitarbeiter von Ökopol im Themenfeld „Produktpolitik“.

Till Zimmermann bearbeitet regelmäßig Projekte zur Ökobilanzierung und Stoffstromanalyse, insbesondere im Bereich der seltenen Metalle. Darüber hinaus ist Till Zimmermann im Bereich der Umweltkennzeichnung von Produkten und der Entwicklung von methodischen Vorgehensweisen bei Ecodesign- Prozessen tätig.

Till Zimmermann ist (Mit-)Autor von Themenpapieren im Bereich „Umweltbezogenen Material- und Prozesswissen“.

Dr. Olaf Wirth

Olaf Wirth ist promovierter Biologe und seit 2008 Mitarbeiter im Themenfeld „Chemikalienpolitik“ von Ökopol.

Olaf Wirth arbeitet schwerpunktmäßig zu Fragen der Bewertung „gefährlicher Stoffe“ sowie ihrer rechtlichen Regelungen. Daneben ist er immer wieder in Projekte eingebunden, bei denen es um Begrenzung gefährlicher Stoffe in Stoffströmen und Produkten geht.

Olaf Wirth ist (Mit-)Autor von Themenpapieren in den Bereichen „Ökodesign Prinzipien“ und „Umweltbezogenes Material- und Prozesswissen“.

Dr. Laura Spengler

Laura Spengler ist promovierte Umweltwissenschaftlerin und seit 2009 Mitarbeiterin im Themenfeld „Produktpolitik“ bei Ökopol.

Laura Spengler begleitet hier insbesondere aus fachlicher und politischer Perspektive den europäischen Prozess zur Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie. Darüber hinaus ist sie regelmäßig in die Kriterien-Entwicklung für Vergabegrundlagen des Blauen Engel eingebunden.

Laura Spengler ist (Mit-)Autorin von Themenpapieren in den Bereichen „Ökodesign-Prinzipien“ und „Analyse- und Bewertungsmethoden.

Lisa Rödig

Lisa Rödig ist Umweltwissenschaftlerin und seit 2015 Mitarbeiterin im Themenfeld „Produktpolitik“ bei Ökopol.

Lisa Rödig ist hier in die Kriterien Entwicklung für Vergabegrundlagen des Blauen Engel, in den Prozess zur  Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie und in die Ausgestaltung von Systemen der Produktverantwortung eingebunden.  Darüber hinaus bearbeitet Soie verschiedenste Fragestellungen im Rahmen der Umsetzung und Ausgestaltung des Abfallvermeidungsprogrammes der Bundesregierung und der Bundesländer.

Lisa Rödig ist (Mit-)Autorin von Themenpapieren im Bereich „Umweltbezogenen Material- und Prozesswissen“.

Dr. Annette Vollmer

Annette Vollmer ist promovierte Politikwissenschaftlerin und seit 2011 freie Mitarbeiterin bei Ökopol. In diesem Rahmen hat sie an einer Vielzahl von Forschungs- und Beratungsvorhaben in den Bereichen Integrierte Produktpolitik, (Lebensmittel-)Abfallvermeidung sowie Flächennutzung mitgearbeitet.

Der Arbeitsschwerpunkt ihrer selbstständigen Tätigkeit unter der Firmierung „Büro für politische Prozesse und Partizipation“ liegt auf der Moderation von Aushandlungsprozessen, der Moderation von Veranstaltungen und Arbeitsgruppen sowie der Erwachsenenbildung.

Annette Vollmer war für die formale Umsetzung der Inhalte innerhalb der Themenpapiere und die Verknüpfungen der Themenpapiere untereinander zuständig.

Prof. Dr. Norbert Reintjes

Norbert Reintjes ist promovierter Biologe und hat an der Fachhochschule Lübeck im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaft eine Professur für Industrielle Ökologie inne. Zuvor hat Norbert Reintjes von 2006 bis 2012 bei Ökopol das Themenfeld „Energieeffizienz- und Produktpolitik“ geleitet.

Norbert Reintjes ist (Mit-)Autor von Themenpapieren im Bereich „Ausgewählte Umweltwirkungsbereiche“.



sustainability workx

Hinter dem Hamburger Beratungsunternehmen sustainability workx steht ein Team aus Expertinnen und Experten mit Erfahrung für alle Fragen zu Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit, insbesondere für B2B-Unternehmen. Sustainability workx bringt Know-how und rund zwei Jahrzehnte Erfahrung aus Chemie, Biologie, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Maschinenbau, BWL und Marketing mit und entwickelt praxisnahe Nachhaltigkeitsstrategien. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf der Entwicklung und Bewertung nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen.

Mehr Informationen: www.sustainability-workx.de

Dr. Ulrike Eberle

Ulrike Eberle ist Biologin und Chemikerin und hat langjährige Erfahrung mit ökologischer Produktpolitik. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Beratung von Unternehmen bei der Implementierung von produkt- oder unternehmensbezogenen Klimaschutz-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsstrategien Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Erstellung von  Öko- und Klimabilanzen sowie die kritische Prüfung von Ökobilanzen, Klimabilanzen und Nachhaltigkeitsberichten

Bevor Ulrike Eberle sich 2008 selbstständig machte, war sie 14 Jahre als Wissenschaftlerin und stellvertretende Leiterin des Forschungsbereichs Produkte & Stoffströme am Öko-Institut e.V. in Freiburg tätig. 2012 war sie Mitgründerin von sustainability workx.

Ulrike Eberle ist (Mit-)Autorin von Themenpapieren in den Bereichen „Ausgewählte Umweltwirkungsbereiche“ und „Analyse und Bewertungsmethoden“.


Internationales Design Zentrum Berlin (IDZ)

Das Internationale Design Zentrum Berlin (IDZ) ist seit seiner Gründung 1968 eine der führenden Institutionen zur Designförderung in Deutschland. Zu seinen Mitgliedern zählen über zweihundert designorientierte Unternehmen, Agenturen, Institutionen und Kreative. Neben Veranstaltungen und Formaten zur Vernetzung der Mitglieder führt das IDZ im Austausch mit Akteuren aus Politik, Kultur und Wissenschaft Projekte und Veranstaltungen auf nationaler und internationaler Ebene durch.

Mehr Informationen: www.idz.de

Ingrid Krauß

Ingrid Krauß hat Produkt- und Prozessgestaltung an der Universität der Künste Berlin studiert. Bereits während ihres Studiums hat sie sich mit Fragen des ökologischen Designs auseinandergesetzt. Für das Internationale Design Zentrum Berlin (IDZ) ist sie seit 2007 in verschiedenen Projekten mit wissenschaftlichem Schwerpunkt tätig.

Unter anderem war sie zuständig für die Konzeption und Entwicklung des Wettbewerbs „Bundespreis Ecodesign“, den das IDZ seit 2012 jährlich im Auftrag des BUMB und UBA durchführt. Seit 2015 ist sie wissenschaftliche Leiterin des IDZ.

Ingrid Krauß zeichnet verantwortlich für die Einbindung der Design-Hochschulen in die inhaltliche Konzeption der Lehrmaterialien sowie für die Abstimmung des Webseiten-Layouts mit den Grafikdesignern und Web-Entwicklern.

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